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PAUSE

Stadtteilzelte

Eingestellt von Mark Gronnenberg am 18.11.2022

Stadtteilzelte

Knapp 20 Mann vom Bergbautraditionsverein der ehemaligen Zeche Westfalen standen parat, als es hieß das große neue Zelt zur Probe aufzubauen. Wie sich herausstellte wurden auch einige Hände gebraucht um den 6 x 12 Meter großen Bau zusammenzustecken, zu verschrauben und vor allem samt der aufgezogenen Plane „auf die Beine“ zu stellen. Um eine Vorstellung zu kriegen wurde zum Schluss noch probehalber eine der Seitenwände verbaut – diese zeichnen sich dadurch aus, das sie nicht komplett sondern in einzelnen Segmenten angebracht werden können, was den Aufbau flexibler gestaltet.

Wie kam es aber zu der Anschaffung? In der Vergangenheit mussten für Veranstaltungen immer wieder Zelte nach Bedarf angemietet werden. Zumal es in den Räumlichkeiten des Bergbautraditionsvereins nicht nur vereinsinterne Veranstaltungen gibt. So kam unweigerlich die Frage auf, wieso man sich nicht ein eigenes anschafft. Stellte sich die Frage der Finanzierung – zumal rund 3000,00 € nicht mal eben von einem Verein gestemmt werden können. Kurzerhand wurde eine Anfrage an das Stadtteilbüro und somit eine Förderung aus dem Stadtteiletat beantragt und letztendlich bewilligt. Diesen Bewilligungsbescheid und auch die Mitteilung, dass der Betrag an den Verein angewiesen wurde, brachte Hermann Huerkamp, Geschäftsführer des Stadtteilbüros zur Aufbauaktion mit.

Alle Beteiligten zeigen sich zufrieden mit dem Ablauf und schnell war das Zelt auch schon wieder abgebaut und in eine eigens dafür bebaute stabile Transportkiste verstaut. Auf das es viele Feste und Veranstaltungen rund um die Zeche erleben und gute Dienste leisten wird.


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